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Stärkung der UNO statt Egoismus der Nationalstaaten -Wie die Weltorganisation wieder handlungsfähig werden kann-

24.November um 17:00

Veranstaltung des Biberacher Friedensbündnisses mit Andreas Zumach, UNO-Korrespondent in Genf  

Der Klimawandel und andere globale Herausforderungen dieser Erde lassen sich ohne aktive Kooperation möglichst aller 193 Mitglieder der UNO nicht bewältigen.

Doch stattdessen fallen immer mehr Staaten zurück in kurzsichtige nationale Machtpolitik zur Durchsetzung ihrer Interessen und missachten das Völkerrecht. Auch gegen das in der UNO-Charta von 1945 festgeschriebene Verbot des Krieges und der Drohung mit Krieg, wird immer häufiger verstoßen. Wie lässt sich diese gefährliche Entwicklung umkehren? Wie könnte die UNO politisch, finanziell, personell sowie in ihren Kompetenzen gestärkt werden? Welche Rolle müsste Deutschland dabei spielen?

 

Der Referent Andreas Zumach, geboren 1954, arbeitet seit 1988 als UNO-Korrespondent mit Sitz in Genf für verschiedenste Zeitungen u.a. die Berliner Tageszeitung (taz), Zürcher Wochenzeitung usw. Er arbeitet außerdem als freier Korrespondent für verschiedene Rundfunk- und Fernsehanstalten in Europa und den USA. Zumach hat von 1975-1979 Sozialarbeit, Volkswirtschaft und Journalismus an der Universität in Köln studiert.

Im Jahr 2009 wurde ihm der Göttinger Friedenspreis verliehen.

Details

Datum:
24.November
Zeit:
17:00

Veranstaltungsort

Gemeindehaus St. Martin
Kirchplatz 3
Biberach an der Riß, 88400
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